I don’t go around trying to be what I’m not

Wenn ich etwas durch die ganze Blogszene gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass man sich nicht zu sehr von anderen beeinflussen lassen sollte. Nein, ich brauche keine 50 Lippenstifte in identischen Tönen, ich muss mir nicht jedes neue Produkt kaufen, ich habe es nicht nötig jeden Tag bei Starbucks zu frühstücken, ich muss nicht jeden Tag unendliche viele Selbstportraits von mir machen und online stellen, ich muss meine Augen nicht bis zur Augenbraue grün, blau oder pink anmalen, ich brauche nicht die komplette H&M Kollektionen in meinem Schrank, ich muss nicht mit 12cm Heels in die Schule gehen, ich brauche keine Designerhandtasche für die Schule, ich habe einen Rucksack, wie es sich gehört.

Das ist einfach meine Ansicht, ich finde es einfach schockierend, wieviele ‚Mitläufer‘ es eigtl gibt, wieviel Einfluss das neue Medium „Blog“ auf manche Menschen hat. Ich habe das Gefühl, dass manche sogar komplett ihr Autonomie verlieren, mal überspitzt dargestellt. Letzendlich nicht mein Problem, ich bleib einfach ich. Und zwar jenes ich, das ich auch schon war, bevor ich mit dem bloggen begonnen habe.

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