#hashimotofood: chickpea cookies

gesunde Kekse

Geheimzutat: Kichererbsen

Hättet ihr auf den ersten Blick erwartet, dass diese Cookies überwiegend aus Kichererbsen bestehen?! Sie sind wunderbar saftig und weich und das auch noch fast ohne Reue. Das Rezept ist je nachdem welche Zutaten man verwendet Gluten- und Laktosefrei, somit für manchen Allergiker*in geeignet. Auch die Zubereitung ist denkbar einfach, die Zutaten hat man meistens ohnehin schon Zuhause in der Vorratskammer. In erster Linie sollen sie natürlich einfach gut schmecken, fünf Testesser konnte ich damit überzeugen, niemand hat mit der Geheimzutat gerechnet ;-).

Die Mengenangabe reicht für ca. 20 Cookies

Zutaten:

220g Kichererbsen, Dose oder selbst gekocht
50g Mandelmus
60g Schoko Tropfen oder Schoko Chunks
30g Erythrit (alternativ: Kokosblütenzucker)
20g Ahornsirup oder Honig
30g Hafermehl, bei Bedarf glutenfrei
25g Mandeln, gemahlen
20ml Milch oder Pflanzenmilch
1 TL Backpulver
1 Msp Salz

Zubereitung:

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen, ein Backblech mit Backpapier auskleiden.

Die gekochten Kichererbsen mehrfach mit kaltem Wasser ausspülen, somit wird der Eigengeschmack etwas neutraler. Nun alle Zutaten bis auf die Schokotropfen in eine Küchenmaschine geben und zu einer homogenen Masse verarbeiten. Das funktioniert natürlich auch mit einem Pürierstab. Hierfür oder für die Verwendung einer leistungsschwachen Küchenmaschine empfehle ich, zunächst die Kichererbsen mit der Milch zu zerkleinern und anschließend die restlichen Zutaten unterzuheben.

Anschließend 2/3 der Schokotropfen in den Teig geben und vermengen. Der Teig ist sehr feucht, um Cookies zu formen entweder einen Eisportionierer oder feuchte Hände verwenden. Die Cookies etwas platt drücken und die letzten Schokotropfen darauf verteilen. Auf der mittleren Schiene für 10-12 Minuten backen, sie sollten nur leicht angebräunt sein. Achtung, sie verbrennen extrem schnell. Die abgekühlten Kekse luftdicht und trocken lagern.

Falls ihr nun auf den Geschmack gekommen seid Gemüse in eure süßen Sachen zu schummeln, dann probiert doch auch ‚mal den Schokokuchen mit Zucchini oder die Brownies mit Süßkartoffel.

Quelle: frommybowl.com

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Disclaimer: ich bin weder Ärztin noch Ernährungsberaterin. Die hashimotofreundlichen Rezepte auf meinem Blog basieren auf meinen persönlichen Krankheitsverlauf & Ernährungsform. Aktuell leide ich unter keinen Lebensmittelunverträglichkeiten, die Rezepte orientieren sich am „clean eating“ und den Empfehlungen der NDR Ernährungsdocs.

Kekse mit Kicherersen

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