#hashimotofood: Quinoa Muesli Bar

selbstgemachte Müsli Riegel

Müsliriegel: gesund & selbstgemacht

Dieses wunderbare Rezept habe ich wieder auf dem Blog Julie feels good entdeckt! Ich habe es sofort nachgebacken, da ich diese Zutaten sowieso immer zu Hause habe. Ich liebe gepufften Quinoa sehr, mittlerweile ist er auch in allen Drogerien oder Supermärkten erhältlich. Die Riegel verleihen einem am Morgen gleich einen Energieschub, schmecken aber auch toll zum Nachmittagskaffee. Das einzige Manko (wie bei allen Keksen/Riegeln, die mit Banane gebacken werden) ist, dass sie relativ schnell lätschig werden. Daher empfehle ich euch, die Riegel innerhalb 2 Tagen zu verzehren. Frisch aus dem Ofen schmecken sie mir persönlich sowieso am Besten. Ich habe das Rezept deshalb halbiert; es ergibt nach dieser Mengenangabe nun 5-7 Riegel.

Zutaten:

1 Banane, reif
50g Haferflocken, zart (bei Bedarf glutenfrei)
30g Quinoa, gepufft
20g Amarranth, gepufft
30g Paranüsse, grob gehackt
1 EL Honig oder Sirup
1 EL Mandelmus (optional)
1/2 TL Zimt
1 Msp Salz
+
20g Zartbitterschokolade
5g Kokosöl (optional)

Zubereitung:

Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.

In einer Schüssel die Banane, Mandelmus, Honig, Zimt und Salz mit einem Pürierstab zu Brei verarbeiten. Anschließend die trockenen Zutaten unterheben. Sollte die Masse, je nach Größe der Banane, noch zu feucht sein, können noch etwas Haferflocken dazu gegeben werden. Die Masse auf ein Backblech mit Backpapier verteilen und mit den Händen zu einem Rechteck formen. Meine Riegel waren etwa 2cm hoch.

Auf der mittleren Schiene etwa 10-12 Minuten backen, behaltet das Blech gut im Auge, denn gepuffter Quinoa brennt extrem schnell an. Nach dem Backen für 10 Minuten abkühlen lassen, anschließend Riegel in der gewünschten Größe schneiden.

Schokolade und Kokosöl zum Schmelzen bringen, die Riegel damit beträufeln oder überziehen. Nach dem Aushärten der Schokolade sind die Riegel auch verzehrbereit.

Bei den Zutaten kann man noch variieren, die Nüsse können gegen andere Nüsse ausgetauscht werden, genau sowie die Nussmussorte. Sollte man keinen gepufften Amaranth zur Verfügung haben, kann natürlich auch nur Quinoa verwendet werden.

Die Müslieriegel in einer luftdichten Dose vor der Sonne geschützt lagern. So sollten sie 2-3 Tage haltbar sein. Sie müssen nicht zwangsläufig gekühlt werden.

Quelle: https://juliefeelsgood.de/2015/02/09/quinoa-muesliriegel

Werbung, ohne Auftrag


Disclaimer: ich bin weder Ärztin noch Ernährungsberaterin. Die hashimotofreundlichen Rezepte auf meinem Blog basieren auf meinen persönlichen Krankheitsverlauf & Ernährungsform. Aktuell leide ich unter keinen Lebensmittelunverträglichkeiten, die Rezepte orientieren sich am „clean eating“ und den Empfehlungen der NDR Ernährungsdocs.Riegel aus gepufften Quinoa

Vielleicht gefällt dir auch dies:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bisher wurden 80.356 Spam-Kommentare gelöscht.
Sollte dein Kommentar nicht auftauchen, wird er später freigeschaltet.