Hair Care Routine

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Hallo ♥!

Nun ist es fast ein Jahr her, seitdem ich von herkömmlichen Shampoo auf Haarwaschseife umgestiegen bin! Deshalb wird es Zeit für ein Update bezüglich meines Haarwachstums uns meiner jetztigen Haarpflegeroutine :-). Vor etwa 15 Monaten habe ich mir einen sehr kurzen Bob {klick} schneiden lassen. Seitdem war ich zweimal Spitzen schneiden und habe mir jeweils etwa 3-5cm abschneiden lassen. Wie ihr vielleicht wisst, möchte ich Schritt für Schritt auf gesundem Wege wieder zu meinem ‚Naturhaar‘ kommen und sie wieder lang wachsen lassen :-). Leider habe ich noch etwa 10cm helle Haarspitzen von früheren Blondierungen {klick}. Meine aktuelle Haarlänge könnt ihr aus den Bildern entnehmen, ich bin ganz zufrieden, auch wenn mein Haar nicht so schnell wächst wie so manch anderer asiatischer Schopf :-D!

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1. Schafmilch Haarwascheseife von Savion: Ich bin nach wie vor begeistert von diesem Produkt, nichts desto trotz muss ich meine Haare alle zwei Tage waschen. Das ist an meiner Haar- und Kopfhautstruktur wohl leider nicht zu verändern. Natürlich versuche ich meine Haare bestmöglichst zu schonen & lasse sie z.B auch ‚mal „ausfetten“ wenn ich weiß, dass ich das Haus nicht mehr verlassen werde ;-).

2. Baby Shampoo Sensitiv von Hipp: Etwa bei jeder 6-8 Haarwäsche benutze ich ein silikonfreies Babyshampoo. Einfach so, damit sich die Haare nicht so sehr an die Haarwaschseife gewöhnen und somit die „Wirkung“ verschwächt wird. Oder einfach wenn ich lieber eine seidige & glatte Haartextur haben möchte, anstatt der matten & voluminösen, die ich von der Haarseife bekomme.

3. Aufbau Spülung Hafer von Yves Rocher: Bei der Verwendung des Babyshampoos benutze ich auch immer diese Spülung von Yves Rocher, diese verteile ich nur in die Längen. Das Haar fühlt sich danach richtig schön gepflegt an, allerdings ist die Beduftung der Spülung sehr stark.

4. Haarbürste von ikoo: Im trockenen Zustand benutze ich die Pocket Haarbürste von ikoo, diese ist mit den Plastikborsten natürlich weniger schädigend als Bürsten mit Borsten aus Metall. Zusätzlich wird die Kopfhaut durch die Form massiert und das stimuliert das Haarwachstum schließlich auch ;-).

Ansonsten vermeide ich jegliche Art von Hitze, im Winter föhne ich die Haare gelegentlich an. Natürlich verwende ich ganz brav Haargummis ohne Metallteilchen, denn diese können zu Haarbruch führen. Schließlich sind meine Haare schon lang genug für einen hohen Zopf oder einen kleinen Dutt :-). Sofern ich es nicht vergesse, mische ich mir noch 1TL Leinsamen ins Müsli. Bei regelmäßigen Konsum von Leinsamen konnte ich schon einmal positive Effekte feststellen! Und ganz wichtig finde ich es, das nasse Haar im Handtuch nicht trocken zu rubbeln, sondern nur ganz sanft auszuwringen. Ich weiß, das klingt jetzt alles vielleicht ein bisschen ‚übertrieben‘, aber mein Haar ist einfach relativ fein und empfindlich ;-).

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4 Kommentare

  1. Ich weiss genau, was du meinst – Ich versuche meine kaputt blondierten Haare auch wieder lang zu züchten… was ich auch noch sehr schön finde, was eher so im orientalischen Raum ein Trick ist: Eine Messerspitze Kokosnussöl in die Haarspitzen massieren und über Nacht flechten… das wirkt wahre Wunder. Gerade bei sehr trockenen Spitzen wie den meinen ^.^

  2. Hi Thi,

    toll, dass Yves Rocher ein Teil Deiner täglichen Hair Routine geworden ist!

    Ich hoffe, sonst geht’s Dir auch gut – und die Lernerei hat bald ein Ende?! 😉

    Liebe Grüße,
    Michelle

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